„Unsere Monteure buchen ihre Zeiten schon heute nicht.“ Das hören wir oft. Meistens liegt es nicht am Monteur, sondern daran, dass die Zeiterfassung für ihn Extra-Arbeit ist. In KlimaCraft öffnet er auf dem Handy seinen Tag: die Aufträge von heute, eine Uhr, einen Knopf je Schritt. Was er tippt, steht im Büro schon an der richtigen Stelle.
Der Monteur tippt, im Büro tippt niemand ab.
Im Hof fragt der erste Monteur, wo er heute hinfährt. Der zweite hat die Adresse per WhatsApp bekommen, aber nicht, welche Anlage dort steht. Am Freitag fehlen dir die Stunden vom Dienstag, und das Wartungsprotokoll vom Hotel liegt noch im Transporter.
Jeder Monteur sieht morgens auf seinem Handy, wohin er heute fährt – mit Termin, Aufgabe, Packliste und der Anlage, die dort steht. Und weil er seine Zeit mit denselben Knöpfen bucht, mit denen er den Auftrag abarbeitet, ist sein Tag am Abend schon gebucht.
Eine App, die zusätzliche Arbeit macht, wird nicht benutzt. Die Monteur-App ist deshalb um den Arbeitstag herum gebaut: Was der Monteur sowieso tut – losfahren, ankommen, Protokoll ausfüllen, unterschreiben lassen – ist ein Tipp. Die Zeit läuft dabei auf den Auftrag, an dem er gerade ist.
Die Monteur-App ist kein zweites Programm, das abends abgeglichen werden muss. Sie ist ein Teil von KlimaCraft. Deshalb landet jede Eingabe direkt am Projekt, an der Anlage und in den Zeiten.
Die Projekte des Tages als Karten, darunter der Tag in Blöcken: Fahrt, Projekt und Lager in eigenen Farben, Pausen mit Uhrzeit.
Ein Kreis zeigt die Arbeitszeit von heute. Antippen öffnet Start, Pause, Wechseln und Feierabend – gestempelt wird nicht aus Versehen.
Termin, was zu tun ist, Team, Packliste und die Anlage mit Kältemittel, Füllmenge und nächster Dichtheitskontrolle.
Die Protokolle des Auftrags im Vollbild mit großen Knöpfen zum Blättern, dazu Fotos mit Titel.
Tagesbericht schreiben, Material abhaken oder ergänzen, dem Kunden zeigen, was gemacht wurde, Unterschrift einholen, fertig melden.
Einsätze der Woche und des Monats, eigene Zeiten, Stundenkonto und Urlaub – beantragt direkt in der App.
In der Demo-Welt spielst du einen Arbeitstag als Monteur selbst durch, am Handy oder am Computer, in etwa fünf Minuten: einstempeln, losfahren, Wartung und Dichtheitskontrolle, Unterschrift. Danach wechselst du ins Büro und siehst Feld für Feld, was KlimaCraft schon eingetragen hat.
Dann muss sie ihm etwas abnehmen. Die Monteur-App öffnet direkt mit seinen Aufträgen von heute. Losfahren, Angekommen und Fertigmelden sind je ein Tipp, und die Zeit läuft dabei auf den richtigen Auftrag. Vergisst er etwas, zeigt ihm die App, was fehlt – oben im Auftrag, beim Feierabend und unter „Zu erledigen“. Am besten probierst du es selbst aus: In der Demo-Welt spielst du einen Arbeitstag als Monteur in etwa fünf Minuten durch.
Nein. Die Monteur-App ist ein Teil von KlimaCraft für Handy und Tablet. Der Monteur sieht seinen Tag und seine Aufträge, das Büro arbeitet am Computer mit denselben Daten. Was der Monteur einträgt, muss im Büro niemand abtippen.
Ist er schon beim Kunden, tippt er im Auftrag „Bin schon da“ – dann läuft die Arbeitszeit ab jetzt. Ein Tag ohne Buchung steht unter „Zu erledigen“. Nachtragen kann er bis drei Tage danach (einstellbar), immer mit Grund. Die ursprüngliche Buchung bleibt sichtbar, und das Büro gibt den Tag frei.
Jede Buchung hängt am Auftrag. Die Zeiten stehen dadurch in den Projektkosten, und die Rechnung „nach Projekt“ übernimmt die Arbeitszeit – zusammen mit dem Material am Projekt.
Prüfen und freigeben. Auffällige Tage – nachgetragen, geändert, ohne Pause – stehen einzeln unter „Zu prüfen“, die übrigen gibt das Büro gesammelt frei. Zum Monatsende entsteht je Mitarbeiter eine Stundenliste für den Steuerberater.
Nach einem kurzen Anruf zeigen wir dir am Bildschirm einen Auftrag von beiden Seiten: was der Monteur am Handy tippt und was danach im Büro steht.
Habt ihr Monteure, die heute noch gar nichts digital machen? Schreib kurz oder ruf an und erzähl, wie es bei euch läuft.
Du schreibst selbst ein Angebot: Kunde wählen, Positionen eintippen, Muster-PDF erzeugen. Etwa drei Minuten.