Das Ziel: dass sich ein Kältebetrieb über nichts mehr Gedanken machen muss.

KlimaCraft ist keine Handwerkersoftware, bei der Kältetechnik ein Häkchen in der Gewerkeliste ist. Es ist der Versuch, die Abläufe eines Kälte- und Klimabetriebs so vollständig in eine Software zu gießen, dass der Inhaber sie nicht mehr im Kopf haben muss.

Warum es KlimaCraft gibt

Eine Software für ein Gewerk. Nicht für sieben.

In den meisten Kälte- und Klimabetrieben liegt der Betrieb im Kopf des Inhabers. Welche Baustelle wann, was dort gemacht wird, was bestellt werden muss – und obendrauf Fristen, Voranmeldungen, Nachweise. Nicht, weil niemand es aufschreiben würde, sondern weil es keinen Ort gibt, an dem es zusammen liegt. Dabei will das niemand: Man will seinen Job vernünftig machen, mit einem Team, das Bock hat, und sonst nichts.

Software dafür gibt es reichlich. Nur ist sie fast immer für alle Gewerke gleichzeitig gebaut: Kunde, Auftrag, Rechnung. Das deckt achtzig Prozent ab und lässt genau die zwanzig Prozent liegen, an denen in diesem Gewerk die Arbeit hängt – Anlage, Kreis, Kältemittel, Füllmenge, Kohlendioxid-Äquivalent, Prüffrist. Die bleiben dann doch wieder im Kopf, in einer Excel-Liste oder in einem zweiten Programm.

Genau diese zwanzig Prozent sind der Grund, warum es KlimaCraft gibt. Nicht als Zusatzmodul, sondern als das, worum herum alles andere gebaut ist. Das Prüfintervall wird gerechnet, nicht eingetragen. Der Nachweis entsteht aus der Wartung, nicht daneben. Das Anlagenbuch sagt selbst, ob es vorlagefähig ist.

Was am Ende dabei herauskommen soll, ist kein Funktionsumfang, sondern ein Gefühl: dass man morgens aufmacht, sieht was ansteht, und den Rest vergessen darf – weil nichts mehr liegen bleibt, nur weil man gerade an etwas anderes gedacht hat.

Wer dahintersteht

Wenn du anrufst, landest du bei uns.

Kein Ticketsystem, keine Warteschleife, keine Supportebene, die das Produkt nur vom Handbuch kennt. Das ist Absicht: Wer ein Gewerk in Software gießen will, muss mit den Leuten sprechen, die darin arbeiten.

Keiner von uns beiden ist Kälteanlagenbauer, und wir tun auch nicht so. Was wir können, ist Abläufe verstehen und in Software gießen. Alles, was wir über euer Gewerk wissen, kommt von Betrieben, die es täglich machen – und genau deshalb rufen wir zurück, statt ein Formular zu schicken.

KlimaCraft entsteht bei Beckprocon in Nordenham, einem Beratungshaus für Einkauf und Beschaffung, das Industriebetriebe beim Ordnen und Automatisieren ihrer Abläufe begleitet. KlimaCraft ist der Punkt, an dem aus dieser Arbeit ein eigenes Produkt geworden ist: kein Beratungsprojekt für einen einzelnen Kunden, sondern ein fertiges Gerüst für ein ganzes Gewerk.

Wie wir arbeiten

Drei Dinge, an die wir uns halten.

01

Ein Gewerk, keine Gewerkeliste

Jede Maske ist für Kälte- und Klimatechnik gedacht. Kein Modul mit Kälte-Aufkleber, das eigentlich für den Elektriker gebaut wurde.

02

Der Entwickler nimmt den Anruf an

Damit die Probleme dort ankommen, wo sie gelöst werden. Nicht als Ticketnummer, sondern als Gespräch mit jemandem, der die Stelle im Code kennt.

03

Gerechnet statt abgefragt

Wo eine Vorschrift eine Frist vorgibt, rechnet die Software sie aus und schreibt den Grund dazu. Ein leeres Feld mit der Beschriftung „Prüfintervall“ hilft niemandem.

Am besten siehst du es einfach an.

In der Demo gehen wir durch, wie bei euch ein Auftrag läuft – vom Anruf bis zur Rechnung. Danach sagen wir dir, ob KlimaCraft passt. Wenn nicht, sagen wir das auch.

Lieber erst eine Frage stellen? Schreib kurz oder ruf an – du landest beim Entwickler, nicht im Vertrieb.