⚖ Der ehrliche Vergleich

Software für Kälte- und Klimabetriebe im Vergleich – acht Anbieter an acht Branchenkriterien.

Fast jeder große Software-Anbieter hat eine Landingpage für Kälte- und Klimatechnik. Die Frage ist nicht, was auf der Website steht – sondern was das Datenmodell kann, wenn dein Monteur eine Feindichtheitsprüfung dokumentieren muss. Hier ist der Vergleich, den dir kein Vertriebler zeigt.

8Anbieter im Vergleich
6Branchenkriterien
14leere Zellen
Sechs Branchenkriterien, acht Anbieter
Kältemittel-NachweisPrüfintervalle nach CO₂-ÄquivalentDigitales AnlagenbuchGWP-BerechnungDisposition nach KältescheinProtokoll offline mit Signatur
belegtteilweisenicht auffindbar
Letzte Spalte: KlimaCraft. Jede Zelle ist auf der Anbieterwebsite belegt.
Acht Anbieter, acht Kriterien, 64 geprüfte Zellen

Wer kann was? Die Übersicht, mit Beleg hinter jeder Zelle.

Acht Kriterien, die es nur in diesem Gewerk gibt. Angebote, Rechnungen und Zeiterfassung stehen bewusst nicht darin: Die kann jeder, und daran entscheidet sich nichts. Entscheidend ist, was passiert, wenn ein Monteur aus dem Maschinenraum kommt und die Dokumentation entstehen muss.

KriteriumTAIFUNSTREITpdsmfrToolTimeKWPshmKlimaCraft
Kältemittel-Nachweis nach F-Gase-VO
Prüfintervalle nach CO₂-Äquivalent
GWP-Berechnung aus dem Kältemittel
Kältemittelbuchung entsteht aus dem Protokoll
Disposition nach Kälteschein-Qualifikation
Digitales Anlagenbuch
Protokolldaten fließen in die Anlage zurück
Protokoll offline mit Kundenunterschrift
ausführlich belegt erwähnt oder generisch gelöst auf der Website nicht auffindbar KlimaCraft Der Punkt am Zeilenanfang markiert die fünf Kriterien, bei denen wir als Einzige einen vollen Beleg haben.
Fünf von acht Zeilen gewinnen wir alleinPrüfintervalle, GWP, Kältemittelnachweis, Kältemittelbuchung, Qualifikationsprüfung.
Drei Zeilen sind bei allen sieben leerPrüfintervalle nach CO₂-Äquivalent, GWP-Berechnung und die Kältemittelbuchung aus dem Protokoll. 21 leere Zellen.
Zwei Zeilen sind MarktstandardAnlagenbuch und Offline-Protokoll haben fast alle. Sie stehen hier, weil ihr Fehlen auffiele, nicht als Vorteil.
Wie diese Tabelle entstanden ist.
Für jeden Anbieter wurden die Gewerke-, Funktions-, Preis- und Mobilseiten der eigenen Website abgerufen, dazu Handbücher, Hilfeseiten und Produkt-PDFs, wo vorhanden. Jede Zelle beruht auf einer tatsächlich gelesenen Seite und einem Satz, der zitierbar ist, nicht auf einer Vermutung aus dem Produktnamen.

„Auf der Website nicht auffindbar“ heißt nicht „kann es nicht“. Das ist keine Höflichkeitsfloskel, sondern die Regel, nach der diese Tabelle gebaut ist: Wir behaupten nicht, ein Anbieter könne etwas nicht, sondern nur, dass er es auf seiner Website nicht darstellt. Wer eine Zelle für falsch hält, schreibt uns: Wir prüfen nach und ändern sie, wenn der Beleg steht.
Der schnelle Durchgang

Zeile für Zeile: was das im Alltag heißt.

Funktion
Generische Handwerkersoftware
Branchensoftware (KlimaCraft)
Datenmodell
Auftrag, Angebot, Rechnung – die Anlage ist eine Textzeile
Anlage als eigenes Objekt: Kältemittel, Füllmenge, CO₂e, Komponenten, Historie
Anlagenbuch nach EU 2024/573
PDF-Ablage oder separates Logbuch-Tool nötig
Entsteht automatisch aus der Wartung – digitales Anlagenbuch
Dichtheitsprüfung
Freitextfeld im Protokoll
Geführter Ablauf: Sicht-, Grob-, Feindichtheitsprüfung – fließt in den Nachweis
Prüfintervalle (5/50/500 t CO₂e)
Selbst rechnen, selbst erinnern
Automatisch berechnet & als Wiedervorlage terminiert
Kältemittel im Lager
Normaler Artikel ohne Chargen
Chargen-geführt mit Mengenbilanz – nachweiskonform
Wartungsprotokolle
Standardformulare, oft nur online
Eigener Protokoll-Editor je Anlagentyp, offline mit Signatur
Offline im Maschinenraum
Cloud-only – ohne Empfang keine Doku
Voll offline, automatischer Sync
Weiterentwicklung
Roadmap für 10+ Gewerke gleichzeitig
Feedback der Kälte-Betriebe fließt direkt ein
Preismodell
Basispreis + Module + ggf. Nachweis-Tool extra
60 €/Lizenz/Monat – alles drin, zzgl. einmaliger Einrichtung

Vergleich bezieht sich auf typische gewerkeübergreifende Handwerkersoftware, Stand Juli 2026 – ohne Anspruch auf Vollständigkeit im Einzelfall. Einzelne Anbieter können abweichen: Prüfe die fünf Testfragen unten in jeder Demo.

Worum es wirklich geht

Der Unterschied steckt nicht in der Feature-Liste. Er steckt im Datenmodell.

Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung: das können alle. Auf der Feature-Liste sehen generische Handwerkersoftware und Branchensoftware deshalb fast gleich aus. Der Unterschied zeigt sich eine Ebene tiefer. Kennt das System eine Kälteanlage als eigenes Objekt, mit Kältemittel, Füllmenge, CO₂-Äquivalent und Prüfpflichten? Oder ist die Anlage nur eine Textzeile im Auftrag?

Die Frage lässt sich in einem Satz zuspitzen: Pflegt dein Wartungsprotokoll die Anlage, oder pflegst du die Anlage nach dem Wartungsprotokoll? Überall dort, wo das Protokoll ein Dokument ist, trägt abends jemand die neue Füllmenge, das Prüfdatum und die entnommene Kältemittelmenge von Hand nach. Wo das Protokoll ein Datensatz ist, passiert das im selben Moment, in dem der Monteur auf Fertig tippt.

Genau daran entscheidet sich, ob die F-Gase-Dokumentation nach EU 2024/573 als Nebenprodukt der Arbeit entsteht oder als zweite Aufgabe danebensteht. Multipliziere die zwanzig Minuten je Wartung mit deiner Wartungssaison, und du weißt, warum diese Frage wichtiger ist als jede Preisverhandlung.

Ein Protokoll, vier Wirkungen
Dokumentabgelegt, danach still
Datensatzschreibt weiter, was er berührt
Füllmenge an der Anlage
fortgeschrieben
CO₂-Äquivalent
neu gerechnet
Nächste Prüffrist
daraus terminiert
Kältemittelbewegung
mit Charge gebucht
Und daraus entsteht das Anlagenbuch. Nicht als Aufgabe, sondern als Ergebnis.
Was hier alles drin ist

Zehn Bereiche, ein System – und alles hängt zusammen

KlimaCraft deckt den kompletten Betriebsablauf eines Kälte- und Klimabetriebs in einer Anwendung ab: von CRM und Anlagenverwaltung über Angebot, Projekt, Zeiterfassung, Lager und Wartung bis zu Kältemittel-Nachweis, Rechnung und Kennzahlen. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Bereiche, sondern dass sie am selben Datensatz hängen – und genau das ist die Stelle, an der sich Branchensoftware von zehn einzelnen Modulen unterscheidet.

5von 6Branchenkriterien vollständig abgedecktbeim sechsten steht neben uns nur mfr – beide mit halbem Zeichen
10Bereiche in einem Systemjeder mit eigener Detailseite
60 €pro Lizenz und Monatalle Module und serienmäßigen Schnittstellen inklusive
Der eigentliche Unterschied

Jeder schreibt „alles hängt zusammen“. Hier ist, was das bei uns heißt.

In fast jeder Handwerkersoftware kannst du zu einem Auftrag eine Anlage eintragen. Die Frage ist, was danach passiert. Bleibt es eine Textzeile, die niemand wiederfindet? Oder entsteht ein Datensatz, der von jeder anderen Stelle im System aus auffindbar ist und der sich selbst fortschreibt? Das ist kein Feinschliff. Das ist der Unterschied zwischen Dokumentation und Ablage.

Von jedem Punkt aus findest du alles andere

Kunde, Projekt, Anlage, Mitarbeiter, Lager und Protokoll sind keine getrennten Listen, sondern ein Netz. Du kannst an jeder Stelle einsteigen und kommst überall hin, ohne Suche, ohne Export, ohne die Frage „wo war das nochmal“.

Vom Kunden aus
  • alle laufenden und alle abgeschlossenen Projekte
  • alle Anlagen, die bei ihm stehen
  • alle Dokumente und Protokolle dazu
  • alle Wartungen, die noch kommen
Vom Projekt aus
  • der Kunde und seine ganze Vorgeschichte
  • nur die Anlagen, die diesem Kunden gehören
  • die Protokolle, die zu genau dieser Anlage passen
  • Material, Zeiten und Kosten, die daran hängen
Vom Mitarbeiter aus
  • auf welchen Projekten er eingeplant ist
  • welche Kälteschein-Kategorie er hat
  • Warnung, wenn zu viel auf einem Kopf liegt
  • Warnung, wenn die Qualifikation zur Anlage nicht passt

Die Auswahlkette: Das System weiß schon, was als Nächstes kommt

Kein Suchen in Listen, in denen alles drinsteht. Jeder Schritt schränkt den nächsten ein, weil das System die Verbindungen kennt.

Projekt wählenDer Kunde hängt schon daran.
Anlage wählenZur Auswahl stehen nur die Anlagen dieses Kunden. Fremde tauchen gar nicht auf.
Das System sagt, was fällig istInbetriebnahme, Wartung oder Dichtheitsprüfung: Das System rechnet den Termin aus Kältemittel und Füllmenge, du musst nicht nachsehen.
Protokoll auswählenAus den Protokollen, die wir für deinen Betrieb digitalisiert haben. Kein PDF, das jemand abtippt.

Und was danach von allein passiert

Das ist die Stelle, an der sich Ablage von Dokumentation trennt. Der Monteur füllt ein Protokoll aus. Alles Weitere entsteht daraus, ohne dass jemand etwas überträgt.

Wartung ausgefülltIm Maschinenraum, offline, mit Unterschrift des Kunden.
Die Anlage aktualisiert sichFüllmenge, Kältemittel, Datum der Prüfung, nächster Termin. Kein Nachpflegen am Abend.
Die Kältemittelbewegung wird gebuchtMit der Charge, aus der entnommen wurde. Die Mengenbilanz stimmt, ohne dass jemand sie führt.
Die F-Gase-Pflicht ist erledigtDas Anlagenbuch nach EU 2024/573 ist vollständig, weil es ein Nebenprodukt der Arbeit ist und keine zweite Aufgabe.

Dasselbe gilt für Material

Material am Projekt gebuchtDer Monteur bucht, was er verbaut hat.
Das Lager zieht abDer Bestand stimmt, ohne dass jemand eine zweite Liste führt.
Die Rechnung kennt es schonAbgerechnet wird, was tatsächlich angefallen ist. Nicht, was jemand später erinnert.
Warum das kein Feature ist, sondern die Architektur.
Man kann diese Verkettung nicht nachrüsten. Sie entsteht daraus, wie die Daten von Anfang an angelegt sind, und eine Software, die für zehn Gewerke gleichzeitig gebaut wurde, kann sie nicht haben, weil ein Elektrobetrieb keine Kältemittelcharge kennt und ein Malerbetrieb kein CO₂-Äquivalent. Genau deshalb ist der Satz „wir haben auch ein Kältemodul“ so wenig wert. Ein Modul ist eine Maske. Was zählt, ist, was hinter der Maske entsteht.
Preismodelle

Was Branchensoftware wirklich kostet – und wo die Rechnung schiefgeht

Der Listenpreis ist selten das, was am Jahresende auf dem Kontoauszug steht. Drei Dinge verschieben die Rechnung, und sie stehen auf keiner Anbieterseite nebeneinander.

Pro Nutzer oder pro Anlage – das ist die eigentliche Frage

Fast alle Anbieter in diesem Feld rechnen pro Nutzer, oft mit einem Grundpreis obendrauf. Das ist günstig für einen Betrieb mit wenigen Mitarbeitern und vielen Anlagen – und teuer im umgekehrten Fall. Ein Betrieb mit zwölf Nutzern zahlt bei einem Modell mit 39 € je Nutzer plus 195 € Grundpreis rund 663 € im Monat; derselbe Betrieb zahlt bei 60 € je Lizenz ohne Grundpreis 720 €, hat dafür aber keine Modul- und keine Schnittstellenaufpreise. Rechne beide Modelle mit deinen echten Zahlen durch, bevor du Listenpreise vergleichst – der Unterschied liegt nicht im Betrag, sondern in der Struktur.

Vier Kostenquellen, die in keinem Angebot stehen

Unsere eigene Antwort steht offen auf der Preisseite: 60 € pro Lizenz und Monat, alle Module inklusive, monatlich kündbar, Datenexport in offenen Formaten – auch bei Kündigung. Auf Frage 1 lautet unsere Antwort: Auch bei uns kommt zum Start einmalig eine Einrichtungsgebühr dazu. Sie hängt davon ab, woher deine Bestandsdaten kommen und ob wir eine eigene Schnittstelle bauen – wir nennen den Betrag vorab im Angebot, statt ihn hinterher aufzuschlagen. Das steht hier nicht, weil es besonders wäre, sondern weil die vier Fragen oben bei jedem Anbieter gestellt gehören, uns eingeschlossen.

1

Einrichtung und Datenübernahme

Kundenstamm, Artikel, Anlagen und die bisherige Kältemittelbilanz müssen migriert werden. Manche Anbieter berechnen das nach Aufwand, manche pauschal, manche gar nicht – gefragt wird selten, und irgendwo aufgeschlagen wird es fast immer.

2

Schulung und Einarbeitung

Der große Posten ist hier nicht die Rechnung des Anbieters, sondern die Zeit deiner Leute. Zwei Tage Einarbeitung für sechs Monteure sind zwölf Monteurtage – bei einem realistischen Verrechnungssatz mehr als ein halbes Jahr Lizenzkosten.

3

Module und Schnittstellen als Aufpreis

Der genannte Grundpreis deckt selten alles. Mobile App, DATEV-Schnittstelle, Wartungsmodul, weitere Mandanten: Jeder dieser Posten ist bei manchen Anbietern separat. Die Frage im Verkaufsgespräch lautet nicht „was kostet es“, sondern „was ist nicht enthalten“.

4

Der Ausstieg

Die unangenehmste und am seltensten gestellte Frage: In welchem Format bekomme ich meine Daten zurück, wenn ich kündige – und was kostet das? Bei gesetzlich aufbewahrungspflichtigen Aufzeichnungen nach Artikel 7 der Verordnung (EU) 2024/573 ist das keine akademische Frage. Lass dir die Antwort vor Vertragsschluss schriftlich geben.

Wer überhaupt in Frage kommt

Die acht Anbieter in je fünf Zeilen

Alle Angaben stammen von der jeweiligen Anbieterwebsite, abgerufen am 18. August 2026. Die Reihenfolge ist keine Rangfolge – sie folgt der Tabelle oben.

1

TAIFUN Software · taifun-software.de

Gegründet 1987, über 140 Mitarbeitende, eigenes Rechnungswesen und ein Kassenmodul mit TSE. Als einziger Anbieter im Feld mit Kälte-Großhandelsschnittstellen (SCT Reiss Kälte Klima, SCT-Schiele) und mit mehrstufigen Leistungen für den Aufbau einer Kälteanlage. Kältemittel, F-Gase, Anlagenbuch und Dichtheitsprüfung sind auf der Gewerkeseite nicht auffindbar; die genannten Kältevorteile sind kaufmännischer Natur. Preise nennt TAIFUN bewusst nicht.

2

STREIT Software · streit-software.de

Über 40 Jahre am Markt, rund 36.000 Anwender, vollintegrierte Finanz- und Betriebsbuchhaltung bis zur Bilanz. Objekt- und Anlagenverwaltung ist ordentlich gelöst und wird auf der Kälteseite ausdrücklich für Klimaanlagen und Kältekammern beschrieben. F-Gase-Inhalte und der Begriff Anlagenbuch sind nicht auffindbar; es gibt einen Kälteschein-Ratgeber, aber keine Zertifikatsverwaltung in der Software.

3

pds · pds.de

Seit 1974, 52.000 Anwender, das breiteste Produkt im Feld: eigenes Lohnmodul samt Baulohn mit SOKA-BAU, GoBD-zertifizierte Fibu, als einziger DATEV-geprüfte Schnittstellen, dazu Wohnungswirtschafts-Portale. Auf der Kälte-Gewerkeseite werden F-Gase-Nachweise und Dichtheitsprüfungen ausdrücklich genannt – gelöst über konfigurierbare Checklisten; Kältemittelbuch, Füllmenge und CO₂-Äquivalent sind nicht auffindbar. Achtung bei der Suche: „Anlagenbuchhaltung“ ist dort die Finanzbuchhaltung des Anlagevermögens, nicht das kältetechnische Anlagenbuch.

4

mfr · mfr-deutschland.de

2011 gegründet, rund 35 Mitarbeitende, über 800 Serviceunternehmen. Der stärkste Wettbewerber in genau unserer Nische: als einziger der sieben mit Disposition nach Qualifikation einschließlich Kälteschein, mit dem Begriff „digitales Anlagenbuch“ wörtlich auf der Website, offener API und DAIKIN als namentlicher Referenz. Prüfintervalle nach CO₂-Äquivalent und GWP: nicht auffindbar. Preise ab 29 € je Nutzer plus Grundpreis.

5

ToolTime · tooltime.app

Seit 2019 in Berlin, über 80 Mitarbeitende, nach eigener Angabe mehr als 20.000 Kunden – das modernste Bedienkonzept im Feld und mit transparenten Preisen ab 79 € im Monat. F-Gas-Dokumente erscheinen dort allerdings als Dateiablage im Projekt, nicht als geführter Nachweis; eine eigene Wartungs- oder Serviceseite existiert nicht.

6

KWP · kwpsoftware.de

Seit 1991, inhabergeführt, rund 8.000 Kunden, Kassenmodul mit TSE. Fibu und Lohn sind ausdrücklich nicht integriert. Die Branchenseite Kältetechnik enthält genau einen kältespezifischen Satz; Kältemittel, F-Gas und Dichtheitsprüfung kommen auch im Produkt-PDF zum Wartungswesen nicht vor.

7

shm Software · shm-software.de

Seit 1997 am Markt, Abo ab 39 € oder Kauf ab 1.700 €, solide Anlagenstammdaten mit Dokumentencontainer. Der Zuschnitt ist erkennbar SHK: Auf der Kälte-/Klimaseite wird die Wartung am Beispiel von Sanitär, Heizung und Klima erklärt und als Anlagenhistorie ausgerechnet die einer Heizungsanlage genannt.

8

KlimaCraft · klimacraft.de

Entwickelt von Beckprocon in Nordenham, im Einsatz bei mehreren Kälte- und Klimabetrieben, die täglich mitentscheiden, was als Nächstes gebaut wird. Der jüngste Anbieter dieser Liste, und der einzige, der von Grund auf für dieses Gewerk gebaut wurde statt eine SHK-Software nachträglich um ein Kältemodul zu erweitern. Kältemittel, Füllmenge, CO₂-Äquivalent und Prüffrist stehen im Datenmodell an der Anlage; der Nachweis nach EU 2024/573 entsteht aus der Wartung, GWP-Berechnung inklusive. Kein Lohn, keine Fibu, keine Kasse; dafür die Übergabe der erfassten Daten an DATEV, Lexware, lexoffice oder sevDesk. 60 € pro Lizenz und Monat, alle Module inklusive, kein Grundpreis.

Ehrlich gerechnet

Vier Dinge, die wir nicht selbst bauen, und wie wir sie trotzdem lösen

Acht Kriterien sind ein Ausschnitt, nicht der ganze Markt. Es gibt Anforderungen, für die andere Anbieter ein eigenes Modul haben und wir nicht. Hier stehen sie, mit dem Namen des Anbieters daneben, und jeweils damit, was bei uns an dieser Stelle passiert. Denn „haben wir nicht“ und „geht bei uns nicht“ sind zwei verschiedene Sätze.

1

Lohn- und Finanzbuchhaltung im selben System

pds hat ein eigenes Lohnmodul einschließlich Baulohn mit SOKA-BAU-Meldungen und eine GoBD-zertifizierte Finanzbuchhaltung bis zur Bilanz. STREIT hat eine vollintegrierte Fibu, TAIFUN ein eigenes Rechnungswesen. Das bauen wir nicht nach, und wir haben nicht vor, es zu tun.

Was bei uns stattdessen passiert: Erfasst wird alles: Zeiten, Löhne, Material, Rechnungen, Zahlungen. Nur die steuerrechtliche Verarbeitung machen wir nicht selbst, sondern übergeben sie: an DATEV, Lexware, lexoffice oder sevDesk. Für die allermeisten Betriebe ist das ohnehin der Weg, weil der Steuerberater sein eigenes System hat. Wer dreißig Mitarbeiter und SOKA-BAU-Pflicht hat, ist bei pds trotzdem besser aufgehoben.

2

Eine Kasse mit technischer Sicherheitseinrichtung

TAIFUN und KWP haben ein eigenes Kassenmodul mit TSE. Wer einen Thekenverkauf betreibt, braucht das, und bei uns gibt es das heute nicht.

Was bei uns stattdessen passiert: Das trifft im Kälte- und Klimahandwerk fast niemanden, denn dieses Gewerk verkauft nicht über die Theke, sondern über Angebot, Auftrag und Rechnung. Wenn dein Betrieb zu den Ausnahmen gehört, sag es uns im ersten Gespräch, bevor du Zeit in eine Demo steckst.

3

Eine ganz bestimmte Großhandelsschnittstelle

TAIFUN ist der einzige Anbieter mit namentlich gelisteten Kälte-Großhandelsschnittstellen: SCT für Reiss Kälte Klima und SCT-Schiele. Wer über Reiss oder Schiele bestellt, hat dort heute einen Vorteil.

Was bei uns stattdessen passiert: Vorhanden sind DATEV, DATANORM, IDS-Connect, GAEB X83/X84, E-Rechnung, Webhook und eine offene API, nachzulesen auf der Seite zu den Schnittstellen. Und was fehlt, bauen wir: Wenn ein Betrieb eine bestimmte Anbindung braucht, ist das bei uns eine Absprache und kein Feature-Request in einer Warteschlange hinter neun anderen Gewerken. Genau das ist der Vorteil daran, klein zu sein.

4

Eine Referenzliste mit vierstelligen Anwenderzahlen

pds entwickelt seit 1974 und nennt 52.000 Anwender, STREIT über vierzig Jahre und rund 36.000, TAIFUN seit 1987. Wer die Größe des Anbieters zum wichtigsten Kriterium macht, kommt bei diesen dreien heraus, nicht bei uns.

Was bei uns stattdessen passiert: Du redest mit dem, der die Software schreibt. Was du am Dienstag als fehlend meldest, kann in der nächsten Fassung drin sein. Nicht, weil wir schneller tippen, sondern weil zwischen dir und der Entscheidung niemand sitzt. Kein Ticketsystem, keine Roadmap für zehn Gewerke, keine Altlast aus 1974, die mitgeschleppt werden muss. Was das im Alltag wert ist, entscheidest du. Wir behaupten nicht, dass es für jeden mehr wert ist als eine große Anwenderzahl.

Und der Preis?Vier der sieben nennen inzwischen Beträge: mfr ab 29 € je Nutzer plus 145 € Grundpreis, ToolTime ab 79 € für einen Nutzer, shm im Abo ab 39 €, pds ab 90 € je Office-Arbeitsplatz. TAIFUN, STREIT und KWP nennen keine. Unsere 60 € je Lizenz liegen im Mittelfeld. Der Unterschied ist nicht der Betrag, sondern dass kein Grundpreis daneben steht und kein Modul extra kostet. Was das über drei Jahre ausmacht, steht im Abschnitt darüber.
Preise ansehen
Fairness muss sein

Wann eine generische Lösung reicht, und wann nicht mehr.

Wir verkaufen dir nichts, was du nicht brauchst. Zwei Fälle, in denen du mit einer generischen Lösung gut fährst. Und zwei, in denen sie dich später teuer zu stehen kommt.

Kälte ist nur ein kleiner Teil neben Elektro oder SHK

Wenn das Kältegeschäft ein Nebenzweig ist und die anderen Gewerke den Umsatz tragen, kann eine Multi-Gewerke-Lösung mit separatem Nachweis-Tool der pragmatischere Weg sein. Rechne die doppelte Datenpflege ehrlich mit, dann stimmt der Vergleich.

Ein Modul, das wir nicht haben, ist für dich Pflicht

Lohnbuchhaltung im selben System, eine Kasse mit TSE, eine Großhandelsanbindung, die es bei uns noch nicht gibt. Wenn einer dieser Punkte über den Betrieb entscheidet, sag es uns im ersten Satz. Dann sparen wir uns beide die Demo, oder wir bauen die Anbindung, wenn sie zu bauen ist.

Sobald Wartung und Nachweis dein Geschäft sind

Wartungsverträge, Dichtheitskontrollen, Anlagenbuch, Kältemittelbilanz: Ab hier zahlt jede Doppelerfassung doppelt. An dieser Stelle ist Branchensoftware keine Geschmacksfrage mehr, sondern Betriebswirtschaft.

Auch dann, wenn du heute fast nur montierst

Der häufigste Fall bei uns sind Betriebe, die überwiegend Montagegeschäft machen und trotzdem von Anfang an alles richtig anlegen wollen: Anlagen als Datensätze, Füllmengen sauber geführt, Protokolle digital. Nicht weil es heute nötig wäre, sondern weil der Bestand mit jedem Jahr wächst und niemand ihn rückwirkend erfassen will. Wer später Wartungsverträge machen will, entscheidet das heute.

Nimm das mit in jede Demo

Fünf Testfragen, die jeden Kälte-Aufkleber entlarven.

Stell sie jedem Anbieter, uns eingeschlossen. Wer sie beantworten kann, hat ein Datenmodell. Wer ausweicht, hat eine Maske.

1

„Zeigen Sie mir die Mengenbilanz je Kältemittel-Charge.“

Wenn Kältemittel nur ein normaler Lagerartikel ist, gibt es keine Bilanz, und dein Nachweis hat eine Lücke.

2

„Wie entsteht das Anlagenbuch nach EU 2024/573?“

„Sie können PDFs am Auftrag ablegen“ ist keine Nachweisführung. Die richtige Antwort zeigt eine automatische Verknüpfung von Wartung, Prüfung und Kältemittelmenge zur Anlage.

3

„Berechnet das System Prüfintervalle aus dem CO₂-Äquivalent?“

5/50/500 t CO₂e ergeben 12/6/3 Monate, mit Leckage-Erkennungssystem verdoppelt. Wenn das der Vertriebler googeln muss, weißt du Bescheid.

4

„Nehmen Sie mein Wartungsprotokoll und machen daraus eine Eingabemaske?“

Nicht „können wir hochladen“, sondern: Wird aus dem Protokoll, mit dem dein Betrieb seit Jahren arbeitet, ein Formular mit einzelnen Feldern? Wenn die Antwort „wir haben Standardvorlagen“ lautet, tippt jemand bei dir künftig ab. Bei uns digitalisieren wir deine Protokolle, nicht umgekehrt.

5

„Was passiert mit der Füllmenge, nachdem der Monteur das Protokoll im Keller ohne Empfang ausgefüllt hat?“

Die Frage prüft zwei Dinge auf einmal: ob offline überhaupt geht, und ob die Daten danach in der Anlage landen oder nur im Dokument stehen. Ändert sich der Anlagendatensatz von allein, oder trägt es abends jemand nach? Das ist die Frage, an der sich in dieser Branche alles entscheidet.

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Häufige Fragen

Branchensoftware vs. Handwerkersoftware – kurz beantwortet.

Das hängt davon ab, woran gemessen wird. Geben Marktdauer, eine eigene Lohn- und Finanzbuchhaltung oder eine Kasse mit TSE den Ausschlag, sind pds, STREIT, TAIFUN oder KWP die besseren Antworten; das steht in diesem Vergleich mit Namen und Begründung. Geben dagegen die kältetechnischen Pflichten den Ausschlag, ist die Antwort eindeutig: Von acht geprüften Lösungen erfüllt allein KlimaCraft alle acht Branchenkriterien vollständig. Bei fünf davon ist KlimaCraft der einzige Anbieter mit einem vollen Beleg: Kältemittel-Nachweis nach der F-Gase-Verordnung, Prüfintervalle nach CO₂-Äquivalent, GWP-Berechnung aus dem Kältemittel, die Kältemittelbuchung, die aus dem Wartungsprotokoll entsteht, und die Disposition nach Kälteschein-Qualifikation. Drei dieser Kriterien sind bei allen sieben Wettbewerbern vollständig leer: Prüfintervalle nach CO₂-Äquivalent, GWP-Berechnung und die Kältemittelbuchung aus dem Protokoll. Der Grund liegt nicht in der Zahl der Funktionen, sondern im Datenmodell: KlimaCraft kennt die Kälteanlage als eigenen Datensatz mit Kältemittel, Füllmenge, CO₂-Äquivalent und Prüffrist, und das Wartungsprotokoll schreibt diesen Datensatz fort, statt nur als Dokument daneben zu liegen.

KlimaCraft deckt zehn Bereiche in einer Anwendung ab: CRM und Anlagenverwaltung, Angebote und Kalkulation, Projektplanung, Wartung mit Protokollen, Kältemittel-Nachweisführung nach der Verordnung (EU) 2024/573, Wärmepumpen-Service, Lager und Material mit Datanorm, Zeiterfassung, Rechnungen mit E-Rechnung und DATEV-Export sowie Dashboard und Kennzahlen. Alles hängt am selben Datensatz: Das Projekt kennt Kunde und Anlage, führt das zur Anlage passende Wartungsprotokoll, nimmt das gebuchte Material auf und wird am Ende darüber abgerechnet. Drei Dinge baut KlimaCraft bewusst nicht selbst: die Anlagenauslegung, die steuerrechtliche Lohn- und Finanzbuchhaltung und eine Kasse mit TSE. Erfasst werden Zeiten, Löhne, Material und Rechnungen trotzdem vollständig; für die Buchhaltung gehen die Daten an DATEV, Lexware, lexoffice oder sevDesk. Für die Auslegung bleibt eine Auslegungssoftware im Einsatz, für einen Thekenverkauf ein Kassensystem.

Für Kälte-Klima-Betriebe eignet sich Software, die die branchenspezifischen Pflichten nativ abbildet: Kältemittel-Nachweis nach EU 2024/573, digitales Anlagenbuch, Dichtheitsprüfungs-Intervalle und Wartung mit Offline-Protokollen. Generische Handwerkersoftware kann Angebote und Rechnungen, scheitert aber meist an der F-Gas-Dokumentation. KlimaCraft ist als Branchensoftware ausschließlich für Kälte und Klima entwickelt – die fünf Testfragen oben zeigen dir bei jeder Demo, ob ein Anbieter die Branche wirklich kann.

Ein Rechnungsprogramm für Kältebetriebe sollte E-Rechnung (XRechnung/ZUGFeRD), DATEV-Export und den Weg vom Wartungseinsatz zur Rechnung ohne Abtippen beherrschen. In KlimaCraft entsteht die Rechnung direkt aus Einsatz, Material und Arbeitszeit – inklusive E-Rechnung und DATEV-Übergabe. Ein reines Rechnungstool bleibt dagegen eine Insellösung neben Wartung und Nachweisführung.

Der Markt teilt sich in drei Gruppen: große SHK-ERPs (z. B. pds, Streit), moderne Allgewerke-Tools (z. B. Hero, Plancraft) und spezialisierte Branchensoftware wie KlimaCraft oder die Verbandssoftware VDKF-LEC. Für Angebot und Kalkulation zählt, ob die Software aus echten Lager- und Artikeldaten (Datanorm, IDS-Connect) kalkuliert und aus dem Angebot per Klick ein Projekt macht – genau das ist der KlimaCraft-Ansatz.

Handwerkersoftware ist für viele Gewerke gleichzeitig gebaut. Das Datenmodell kennt Aufträge, Angebote und Rechnungen, aber keine Kältemittel-Chargen, Dichtheitsprüfungen oder ein Anlagenbuch. Branchensoftware wie KlimaCraft ist zu 100 % für ein Gewerk entwickelt – jede Maske und jede Pflichtdokumentation der Kälte- und Klimatechnik ist von Haus aus vorgesehen.

Wenn dein Schwerpunkt auf einfachen Montageaufträgen ohne nennenswerte Wartungs- und Nachweispflichten liegt. Sobald Wartungsverträge, Dichtheitskontrollen und Anlagenbuch-Pflichten dazukommen, entsteht mit generischer Software Doppelarbeit in Excel oder einem Zusatztool.

Technisch ja – praktisch bedeutet es doppelte Datenpflege: Anlagen, Wartungen und Kältemittelmengen müssen in beiden Systemen gepflegt werden. Genau an diesen Übergängen entstehen die Lücken, die bei einer Prüfung auffallen.

Nicht zwangsläufig. KlimaCraft kostet 60 € pro Lizenz und Monat – alle Module inklusive, monatlich kündbar, dazu einmalig die individuelle Einrichtung. Viele generische Anbieter wirken günstiger, rechnen aber Module einzeln ab; dazu kommen ggf. die Kosten eines separaten Nachweis-Tools.

Stell die fünf Testfragen oben in jeder Demo: Mengenbilanz je Charge, automatisches Anlagenbuch, Prüfintervalle aus dem CO₂-Äquivalent. Dreimal ausweichende Antworten = Marketing-Aufkleber.

In deutschen Ergebnislisten zu Kälte- und Klimasoftware tauchen regelmäßig acht Namen auf: TAIFUN, STREIT, pds, mfr, ToolTime, KWP, shm und KlimaCraft. Die ersten sieben sind gewerkeübergreifende Handwerkssoftware mit einer Kälte-Seite im Gewerkemenü, KlimaCraft ist ausschließlich für dieses Gewerk gebaut. Daneben stehen häufig Auslegungs- und Berechnungsprogramme wie COOLSTAR oder CoolTool – die lösen aber eine andere Aufgabe: Sie berechnen die Anlage, sie führen nicht den Betrieb.

Vier der sieben Wettbewerber nennen Preise öffentlich: mfr ab 29 € je Nutzer und Monat zuzüglich 145 € Grundpreis, ToolTime ab 79 € monatlich, shm im Abo ab 39 € oder als Kauflizenz ab 1.700 €, pds ab 90 € je Office-Arbeitsplatz. KlimaCraft kostet 60 € pro Lizenz und Monat, alle Module inklusive und ohne Grundpreis; einmalig kommt zum Start eine individuelle Einrichtungsgebühr dazu. TAIFUN, STREIT und KWP veröffentlichen keine Beträge – TAIFUN begründet das ausdrücklich damit, dass sich die Lösungen zu stark unterscheiden. Ein belastbarer Vergleich ist deshalb nur über Angebote möglich, und dabei lohnt der Blick auf Grundpreise, Modulpakete und Aufpreise für die Nachweisführung.

Drei Auslöser rechtfertigen den Aufwand: Erstens, wenn die gesetzliche Dokumentation außerhalb des Systems entsteht – in Excel, in einem separaten Logbuch-Tool oder auf Papier. Zweitens, wenn dieselben Daten zweimal erfasst werden, typischerweise einmal mobil und einmal abends im Büro. Drittens, wenn eine Prüfung ansteht und niemand in unter fünf Minuten sagen kann, wann eine bestimmte Anlage zuletzt kontrolliert wurde. Solange keiner dieser drei Punkte zutrifft, ist ein Wechsel selten wirtschaftlich – auch dann nicht, wenn die neue Software objektiv besser ist.

Ja. Anlagenstamm, Kältemittel und Füllmengen, die Mengenbilanz und die Historie der Dichtheitskontrollen werden beim Onboarding übernommen, damit die Fünf-Jahres-Frist aus Artikel 7 der Verordnung (EU) 2024/573 nicht neu anläuft. Bemerkenswert ist: Von den sieben geprüften Wettbewerbern erwähnt VDKF-LEC keiner – obwohl es seit über zwanzig Jahren der De-facto-Standard für die Aufzeichnungspflichten in dieser Branche ist. Was die Verbandssoftware kann und wo ihre Grenzen liegen, steht im Beitrag zu VDKF-LEC.

Sieh dir den Unterschied am echten Datenfluss an. Aufmaß → Angebot → Projekt → Wartung → Nachweis → Rechnung: In KlimaCraft ist das eine Kette ohne Medienbrüche – genau das ist Branchensoftware.
Alle Funktionen ansehen →

Der beste Vergleich ist die Demo.

Bring deine drei härtesten Fragen mit – wir beantworten sie am lebenden System, nicht mit Folien.

Lieber erst eine Frage stellen? Schreib uns kurz – wir antworten persönlich, ohne Verkaufsdruck.

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