Fast jeder große Software-Anbieter hat eine Landingpage für Kälte- und Klimatechnik. Die Frage ist nicht, was auf der Website steht – sondern was das Datenmodell kann, wenn dein Monteur eine Feindichtheitsprüfung dokumentieren muss. Hier ist der Vergleich, den dir kein Vertriebler zeigt.
Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung – das können alle. Auf der Feature-Liste sehen generische Handwerkersoftware und Branchensoftware deshalb fast gleich aus. Der Unterschied zeigt sich eine Ebene tiefer: Kennt das System eine Kälteanlage als eigenes Objekt – mit Kältemittel, Füllmenge, CO₂-Äquivalent und Prüfpflichten? Oder ist die Anlage nur eine Textzeile im Auftrag?
Genau daran entscheidet sich, ob die F-Gase-Dokumentation nach EU 2024/573 automatisch entsteht – oder ob dein Büro sie abends in Excel oder einem separaten Logbuch-Tool nachpflegt. Multipliziere diese 20 Minuten pro Wartung mit deiner Wartungssaison, und du weißt, warum diese Frage wichtiger ist als jede Preisverhandlung.
Vergleich bezieht sich auf typische gewerkeübergreifende Handwerkersoftware, Stand Juli 2026 – ohne Anspruch auf Vollständigkeit im Einzelfall. Einzelne Anbieter können abweichen: Prüfe die drei Testfragen unten in jeder Demo.
Wir verkaufen dir nichts, was du nicht brauchst. In diesen Fällen fährst du mit einer generischen Lösung gut:
Für Kälte-Klima-Betriebe eignet sich Software, die die branchenspezifischen Pflichten nativ abbildet: Kältemittel-Nachweis nach EU 2024/573, digitales Anlagenbuch, Dichtheitsprüfungs-Intervalle und Wartung mit Offline-Protokollen. Generische Handwerkersoftware kann Angebote und Rechnungen, scheitert aber meist an der F-Gas-Dokumentation. KlimaCraft ist als Branchensoftware ausschließlich für Kälte und Klima entwickelt – die drei Testfragen oben zeigen dir bei jeder Demo, ob ein Anbieter die Branche wirklich kann.
Ein Rechnungsprogramm für Kältebetriebe sollte E-Rechnung (XRechnung/ZUGFeRD), DATEV-Export und den Weg vom Wartungseinsatz zur Rechnung ohne Abtippen beherrschen. In KlimaCraft entsteht die Rechnung direkt aus Einsatz, Material und Arbeitszeit – inklusive E-Rechnung und DATEV-Übergabe. Ein reines Rechnungstool bleibt dagegen eine Insellösung neben Wartung und Nachweisführung.
Der Markt teilt sich in drei Gruppen: große SHK-ERPs (z. B. pds, Streit), moderne Allgewerke-Tools (z. B. Hero, Plancraft) und spezialisierte Branchensoftware wie KlimaCraft oder die Verbandssoftware VDKF-LEC. Für Angebot und Kalkulation zählt, ob die Software aus echten Lager- und Artikeldaten (Datanorm, IDS-Connect) kalkuliert und aus dem Angebot per Klick ein Projekt macht – genau das ist der KlimaCraft-Ansatz.
Handwerkersoftware ist für viele Gewerke gleichzeitig gebaut. Das Datenmodell kennt Aufträge, Angebote und Rechnungen, aber keine Kältemittel-Chargen, Dichtheitsprüfungen oder ein Anlagenbuch. Branchensoftware wie KlimaCraft ist zu 100 % für ein Gewerk entwickelt – jede Maske und jede Pflichtdokumentation der Kälte- und Klimatechnik ist von Haus aus vorgesehen.
Wenn dein Schwerpunkt auf einfachen Montageaufträgen ohne nennenswerte Wartungs- und Nachweispflichten liegt. Sobald Wartungsverträge, Dichtheitskontrollen und Anlagenbuch-Pflichten dazukommen, entsteht mit generischer Software Doppelarbeit in Excel oder einem Zusatztool.
Technisch ja – praktisch bedeutet es doppelte Datenpflege: Anlagen, Wartungen und Kältemittelmengen müssen in beiden Systemen gepflegt werden. Genau an diesen Übergängen entstehen die Lücken, die bei einer Prüfung auffallen.
Nicht zwangsläufig. KlimaCraft kostet 60 € pro Lizenz und Monat – alle Module inklusive, monatlich kündbar. Viele generische Anbieter wirken günstiger, rechnen aber Module einzeln ab; dazu kommen ggf. die Kosten eines separaten Nachweis-Tools.
Stell die drei Testfragen oben in jeder Demo: Mengenbilanz je Charge, automatisches Anlagenbuch, Prüfintervalle aus dem CO₂-Äquivalent. Dreimal ausweichende Antworten = Marketing-Aufkleber.
Bring deine drei härtesten Fragen mit – wir beantworten sie am lebenden System, nicht mit Folien.
Lieber erst eine Frage stellen? Schreib uns kurz – wir antworten persönlich, ohne Verkaufsdruck.