Die Angebotssoftware für Kältetechnik: Wenige Angaben genügen – KlimaCraft greift automatisch auf passende Anlagenkomponenten, Leitungen und deine echten Preise zu. Ob Azubi oder Meister – jeder gibt vor Ort eine saubere, kalkulierte Kostenschätzung ab.
Deine Artikel kommen per Datanorm vom Großhandel, deine Stundensätze und Zuschläge sind hinterlegt. Beim Angebot wählst du nur noch aus – die Kalkulation rechnet mit deinen echten Einkaufspreisen und zeigt dir die Marge, bevor du absendest.
Das ist der KlimaCraft-Unterschied: Dein Angebot ist kein totes PDF. Wird es angenommen, entsteht daraus per Klick das komplette Projekt – Kontakt, Materialbedarf und zuständige Anlage inklusive. Und am Ende die Rechnung aus denselben Daten.
Aus deinen Datanorm-Katalogen (Großhandel) und deinem eigenen Lager. Preisupdates liest du einfach neu ein – deine Angebote rechnen dann automatisch mit den aktuellen Konditionen.
Ja – genau dafür ist die hinterlegte Kalkulationslogik da. Stundensätze, Zuschläge und Materialpreise sind zentral gepflegt; der Mitarbeiter wählt nur Anlagentyp und Mengen. Das Ergebnis ist immer sauber kalkuliert.
Die PDF-Vorlagen sind anpassbar: Logo, Farben, Textbausteine, Vor- und Nachtexte. Beim Onboarding richten wir dein Layout gemeinsam ein.
Grundsätzlich drei Kategorien: generische Angebots- und Rechnungsprogramme, Handwerkersoftware mit Angebotsmodul und Branchensoftware für Kälte- und Klimatechnik. Der Unterschied liegt in den Stammdaten: Eine Angebotssoftware für Kältebetriebe sollte Datanorm-Kataloge der Großhändler einlesen, GAEB-Ausschreibungen (X83/X84) verarbeiten und Anlagenkomponenten samt Leitungsführung kalkulieren können. In KlimaCraft ist das Angebot außerdem kein totes PDF, sondern der Startpunkt der Kette: Aus dem angenommenen Angebot wird per Klick das Projekt – mit Material, Anlage und späterer Rechnung am selben Datensatz.
In der Live-Demo kalkulieren wir gemeinsam ein echtes Beispiel-Angebot – von der Anfrage bis zur PDF in unter zehn Minuten.