Die Angebotssoftware für Kältetechnik: Wenige Angaben genügen – KlimaCraft greift automatisch auf passende Anlagenkomponenten, Leitungen und deine echten Preise zu. Ob Azubi oder Meister – jeder gibt vor Ort eine saubere, kalkulierte Kostenschätzung ab.
Deine Artikel kommen per Datanorm vom Großhandel, deine Stundensätze und Zuschläge sind hinterlegt. Beim Angebot wählst du nur noch aus – die Kalkulation rechnet mit deinen echten Einkaufspreisen und zeigt dir die Marge, bevor du absendest.
Das ist der KlimaCraft-Unterschied: Dein Angebot ist kein totes PDF. Wird es angenommen, entsteht daraus per Klick das komplette Projekt – Kontakt, Materialbedarf und zuständige Anlage inklusive. Und am Ende die Rechnung aus denselben Daten.
Angebote schreiben können viele Programme. Vier Dinge, die ein Kälteangebot braucht, findet man in gewerkeneutraler Angebotssoftware nicht – auch nicht in der mit Kälte-Seite im Gewerkemenü:
Nicht als Freitext im Leistungsverzeichnis, sondern als Angabe, die zur Anlage gehört. Sie wird kalkuliert wie jede andere Position – und sie ist zugleich die Angabe, aus der später das CO₂-Äquivalent und damit die gesetzliche Prüffrist entsteht.
Kälteleistung, Anlagentyp, Verdichter, Verflüssiger: Der Kunde bekommt sie als Teil des Angebots, und du erfasst sie genau einmal – beim Anbieten, nicht später noch einmal bei der Übergabe.
Leitungsführung, Bögen, Wanddurchbrüche, Kondensatweg, Aufstellort mit Mindestabständen. Das Aufmaß entsteht vor Ort auf dem Tablet und wandert als Position ins Angebot, statt abends aus Fotos rekonstruiert zu werden.
Die beste Gelegenheit, einen Wartungsvertrag zu verkaufen, ist der Moment, in dem die Anlage angeboten wird – nicht ein Jahr später per Brief. In KlimaCraft steht er als optionale Position im Angebot; wird er angenommen, hängt er anschließend an derselben Anlage. Wie sich die Pauschale kalkulieren lässt, steht im Ratgeber zum Wartungsvertrag für Klimaanlagen.
In den meisten Programmen ist ein Angebot ein Dokument: geschrieben, gedruckt, abgelegt. Bei uns ist es der erste Datensatz der Anlagenakte. Das klingt nach einem Detail und entscheidet später über einen halben Bürotag im Monat:
Ein Vollsortimenter für zehn Gewerke kann diese Kette nicht anbieten, weil hinter seinem Angebot kein Anlagenbuch liegt. Das ist kein Vorwurf – für einen Malerbetrieb wäre eines auch sinnlos.
Anlagentyp, Kältemittel, Füllmenge und Leistungsdaten werden erfasst – weil sie ohnehin ins Angebot gehören.
Wird das Angebot angenommen, entsteht daraus das Projekt – mit denselben Daten, ohne Neuerfassung. Aus der Angebotsposition wird die verbaute Anlage.
Die Anlage existiert ab Inbetriebnahme als Datensatz beim Kunden – mit Kältemittel, Füllmenge und daraus errechnetem CO₂-Äquivalent.
Aus dem CO₂-Äquivalent folgt das gesetzliche Prüfintervall nach Verordnung (EU) 2024/573. Die erste Dichtheitskontrolle steht auf Wiedervorlage, bevor jemand daran denken musste – und jede Wartung schreibt fort, was beim Angebot begonnen hat. Mehr dazu beim Kältemittel-Nachweis und beim digitalen Anlagenbuch.
Angebote gehen nicht verloren, weil sie schlecht sind, sondern weil niemand nachfasst. In KlimaCraft hat jedes Angebot einen Status – offen, nachgefasst, angenommen, abgelehnt – und die Übersicht sortiert nach Alter. Wer freitags fünf Minuten in diese Liste sieht, holt regelmäßig Aufträge zurück, die sonst still verfallen wären. Abgelehnte Angebote bleiben mit Grund erhalten; über die Saison ergibt das ein Bild davon, ob der Preis oder der Termin der häufigere Absagegrund ist.
Kopf, Fuß, Logo und Zahlungsbedingungen bleiben, wie dein Betrieb sie kennt. Wiederkehrende Leistungen – die Standard-Splitmontage, die jährliche Wartung, der Notdiensteinsatz – liegen als Vorlage bereit und werden je Angebot angepasst, statt jedes Mal neu geschrieben zu werden.
Ein Angebot lässt sich direkt nach dem Aufmaß auf dem Tablet fertigstellen und beim Kunden zeigen – dieselben Preise, dieselbe Kalkulation, dieselben Vorlagen wie im Büro. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Zwischenweg: Aufmaß und Positionen vor Ort, Feinschliff und Versand am Schreibtisch.
Der häufigste Kalkulationsfehler im Handwerk passiert nicht beim Rechnen, sondern beim Nichtrechnen: Ein Angebot geht raus, weil der Preis „passt“, und erst die Nachkalkulation zeigt Monate später, dass die Baustelle die Marge gefressen hat. KlimaCraft zeigt den Deckungsbeitrag am Angebot selbst – aus den hinterlegten Einkaufspreisen aus DATANORM, dem Stundenverrechnungssatz und der kalkulierten Zeit.
Damit das trägt, muss der Stundenverrechnungssatz stimmen. Wie er sich aus Bruttolohn, Lohnnebenkosten, produktiven Stunden, Gemeinkosten und Gewinn zusammensetzt, rechnet der Beitrag zum Stundenverrechnungssatz im Handwerk Schritt für Schritt vor. Der dort ermittelte Satz wird einmal hinterlegt und gilt anschließend für jedes Angebot.
Wer regelmäßig auf Ausschreibungen bietet, liest Leistungsverzeichnisse als GAEB X83 ein, kalkuliert die Positionen im System und gibt das Angebot normgerecht als X84 zurück – ohne eine Position abzutippen. Welche Formate und Schnittstellen dahinterstehen, steht auf der Seite zu den Schnittstellen.
Strecken, Bögen und Wanddurchbrüche erfassen – die Materialliste entsteht automatisch daraus.
Wiederkehrende Leistungspakete einmal anlegen und immer wieder einsetzen – inklusive Kalkulationslogik.
Dein Logo, deine Textbausteine, saubere Struktur – per Mail direkt aus KlimaCraft versendet.
Rabatte auf Positions- oder Angebotsebene, transparent ausgewiesen und in der Marge berücksichtigt.
An öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen, ohne Positionen abzutippen.
Die komplette Kette ohne Doppeleingabe – der eigentliche Zeitgewinn.
Aus deinen Datanorm-Katalogen (Großhandel) und deinem eigenen Lager. Preisupdates liest du einfach neu ein – deine Angebote rechnen dann automatisch mit den aktuellen Konditionen.
Ja – genau dafür ist die hinterlegte Kalkulationslogik da. Stundensätze, Zuschläge und Materialpreise sind zentral gepflegt; der Mitarbeiter wählt nur Anlagentyp und Mengen. Das Ergebnis ist immer sauber kalkuliert.
Die PDF-Vorlagen sind anpassbar: Logo, Farben, Textbausteine, Vor- und Nachtexte. Beim Onboarding richten wir dein Layout gemeinsam ein.
Grundsätzlich drei Kategorien: generische Angebots- und Rechnungsprogramme, Handwerkersoftware mit Angebotsmodul und Branchensoftware für Kälte- und Klimatechnik. Der Unterschied liegt in den Stammdaten: Eine Angebotssoftware für Kältebetriebe sollte Datanorm-Kataloge der Großhändler einlesen, GAEB-Ausschreibungen (X83/X84) verarbeiten und Anlagenkomponenten samt Leitungsführung kalkulieren können. In KlimaCraft ist das Angebot außerdem kein totes PDF, sondern der Startpunkt der Kette: Aus dem angenommenen Angebot wird per Klick das Projekt – mit Material, Anlage und späterer Rechnung am selben Datensatz.
Ja, und das ist der eigentliche Punkt: Kältemitteltyp und Füllmenge sind keine Freitextzeile, sondern Angaben, die zur Anlage gehören. Sie werden im Angebot kalkuliert und stehen nach der Inbetriebnahme in der Anlagenakte, wo daraus das CO₂-Äquivalent und die gesetzliche Prüffrist nach Verordnung (EU) 2024/573 entstehen. Erfasst wird die Angabe genau einmal.
Ja. Ausschreibungen kommen als X83 herein, werden im System kalkuliert und als X84 zurückgegeben – ohne dass eine Position abgetippt oder eine Ordnungszahl von Hand übertragen wird. Damit lassen sich öffentliche und größere gewerbliche Ausschreibungen bearbeiten, ohne dass der Aufwand den Auftrag auffrisst.
Ja. Der Deckungsbeitrag wird aus den hinterlegten Einkaufspreisen, dem Stundenverrechnungssatz und der kalkulierten Zeit am Angebot selbst angezeigt. Voraussetzung ist ein sauber gerechneter Stundenverrechnungssatz – der wird einmal hinterlegt und gilt danach für jede Kalkulation.
In der Live-Demo kalkulieren wir gemeinsam ein echtes Beispiel-Angebot – von der Anfrage bis zur PDF in unter zehn Minuten.
Lieber erst eine Frage stellen? Schreib uns kurz – wir antworten persönlich, ohne Verkaufsdruck.